1. Wissenschaftlich gesichert ist heute, dass ein Mensch zwar ein krankmachendes Gen in sich haben kann. Ob dieses aber auch angeschaltet wird und somit zur Wirkung kommt, dies entscheidet das Gehirn!
2. Nicht nur Bakterien, Viren und andere physikalische – chemische Schädigungen können Krankheit auslösen, sondern auch angstbesetzte Wörter, Themen eines Menschen.
D. h., wir haben jetzt einen Zusammenschluss von Körper und Seele/Geist: mind meets body!
In meinem Fall war es die unglaubliche Angst zu versagen, zu scheitern. (Natürlich anerzogen: Kam ich mit einer Note 2 nach Hause: was nur eine 2?! Bei einer 5: Hätte ich dich doch bei den Russen gelassen!) Als Abwehr gegen diese stets in mir drohende Angst war ich ein Leben lang unter der Anspannung einer stetigen Hochleistung und mit Tempo alles erledigen zu müssen.
Bis dann eines Tages meine pathogenen Gene (mein Großvater mütterlicherseits) in Richtung Herzinfarkt zu schlugen. Seit es mir gelungen ist, 1. diese Angst wahrzuhaben und 2. diese Angst runterzutrainieren, ist der “herzkranzgefäßverkalkende” Prozess zum Stillstand gekommen!

Herzleiden, Herzerkrankung und Herzinfarkt sind in unserer Gesellschaft leider keine Seltenheit!

 
 Wie ich meine Herzkranzgefäßerkrankung abschaltete [14:15m]: Play Now | Play in Popup | Download